Atelier Jürgen Villmow

Leipzig


„AN(ge)SICHT“

Pikanta e.V. Kunstverein Leipzig, Galerie Pikanta in der Villa Bösenberg, Erfurter Str.4, 04155 Leipzig

www.pikanta.de


5. März 2016 — 29. Mai 2016


Vernissage am 5. März 2016 um 17:00 Uhr


Leipzig


„Alles im Fluss“

Pikanta e.V. Kunstverein Leipzig, Galerie Pikanta in der Villa Bösenberg, Erfurter Str.4, 04155 Leipzig

www.pikanta.de


13. Dezember 2015 — Februar 2016


Eröffnung: Samstag, 12. Dezember 2015, 18:00


Berlin


„Anonyme Zeichner 2015“

Kunstverein Tiergarten | Galerie Nord, Turmstr. 75, 10551 Berlin

www.kunstverein-tiergarten.de

www.anonyme-zeichner.de


02. — 29. August 2015


Eröffnung: Samstag, 01. August 2015, 19:00

Finissage: Samstag, 29. August 2015, 17:00 — 19:00


Öffnungszeiten: Di. — Sa. 13:00 — 19:00


weitere Ausstellungsstationen:

Galerie ARTQ13, Rom / Italien: 9. — 11. Oktober 2015

Galerie GEYSO20, Braunschweig: 13. November — 18. Dezember 2015

Kunstverein Rüsselsheim (Februar / März 2016)


München


„Heimat“

Kunstverein Kunstrefugium e.V., Quiddezentrum, 81735 München

www.kunstrefugium.de


26. Juni — 05. Juli 2015


Vernissage am 25.06.2015, 19:30 Uhr

Eröffnung mit Podiumsdiskussion: „Wie viel Heimat brauchen wir?“


Eine Neue Heimat entstand für eine Gruppe von Asylbewerbern auf dem Oranienplatz im Zentrum Berlins, Behausungen aus Plastik und Paletten, zusammengezimmert mit Phantasie in der Not und der Utopie im Herzen, dass alle Menschen Brüder seien, gleich und frei und ihres Glückes Schmied.

Der Alte Kontinent „Europa“ reagierte in der altvertrauten Sicht: Die Welt ist eine Scheibe, die Abschottung hatte nicht gehalten und so mussten die Gerichte und Behörden das Ärgernis für eine Zumutung erklären und die Räumung veranlassen.



Jürgen Villmow


Schwerin, Neubrandenburg, Berlin-Spandau


„Kunst trifft Gesundheit“

Ausstellungen der AOK Nordost 2015


01.01. — 30.04.2015 Schwerin

01.05. — 31.08.2015 Neubrandenburg

01.09. — 31.12.2015 Berlin-Spandau


Meine Arbeit widme ich einer Spezies, die bereits seit 700 Millionen Jahren existiert und die ganz anders als bekannt, sehr groß werden kann (ca. 5,5qm) aber dennoch ein Einzeller bleibt, sprich mit flachen Strukturen auskommt. Amöben sind der äußeren Form nach dem flachen Aquarellbild am ähnlichsten; sie gehen allenfalls in die Breite, während menschliche Wesen zudem immer häufiger in die Dicke gehen. Es ist zu erwarten, dass meine Arbeiten ebenfalls größer werden. Diese Wechseltierchen haben nicht nur alle Erdzeitalter seit dem Kambrium überdauert, sondern auch alle menschlichen Gesellschaften, den Faschismus, den Sozialismus, wie den Kapitalismus überlebt und die Existenz des Menschen seit dem verschwindend kleinen Teil der letzten 1 Million Jahre zu Ihrer eigenen Weiterentwicklung genutzt. Doch wenn man den Meldungen der Wissenschaft trauen darf, ist der Fortbestand dieser äußerst anpassungsfähigen Spezies in Gefahr. Amöben streben immer häufiger nach dem menschlichen Gehirn, der höchsten Form von Intelligenz und Vernunft, doch dies führt unweigerlich zum Absterben des „Wirtes“ als Lebensgrundlage und somit ist ihr eigener Tod vorprogrammiert.


Bestätigt nicht gerade dieses in den Tod Streben, die These Foucault’s (Der Wille zum Wissen, 1977) einer existierenden Macht der biologischen Strukturen. Das Ziel der Bio-Macht bei Foucault ist die Regulierung der Bevölkerung. "Bevölkerung ist eine Gruppe, die nicht einfach nur aus vielen Menschen besteht, sondern aus Menschen, die von biologischen Prozessen und Gesetzen durchdrungen, beherrscht und gelenkt sind.“ Michel Foucault versuchte Belege dafür zu finden, dass der Mensch nicht immer existierte und nicht auf ewig existieren wird.



Jürgen Villmow


Weilburg/Lahn


„Josef Müller-Pauly Gedächtnispreis für Aquarellmalerei“

Ausstellungen des Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg/Lahn


15.05. — 07.06.2015

Eröffnung am 15.05.2015 um 19:00 Uhr


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